Tipps vom Profi
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Schritt 01:


Sie benötigen eine Dämpferpumpe sowie

einen Meterstab.

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Schritt 02:


So wie bei der Gabel erst Luft ablassen, dann voll einfedern und das Federbein wieder aufpumpen. Messen Sie im aufgepumpten und unbelasteten Zustand den Abstand zwischen Dichtung und Gummiring.

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Schritt 03:


Schieben Sie den Gummiring zur Dichtung. Stützen Sie sich nun sitzend an einer Mauer ab – belasten Sie den Hinterbau nur mit dem Eigengewicht. Ab 160 mm Federweg stehend ausführen. .

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Schritt 04:


Steigen Sie vom Rad und messen Sie den Abstand zwischen Gehäuse und Gummiring. Der Wert sollte zwischen 20 und 30 Prozent des maximalen Federwegs betragen. Sonst nachpumpen oder Luft ablassen.

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Schritt 05:


Belasten Sie den Hinterbau bei offener Druckstufe (siehe 6.) und 2 Bar Reifendruck mit vollem Körpereinsatz und lassen Sie ihn anschließend ...

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Schritt 06:


... ungehindert ausfedern. Das Hinterrrad sollte gerade nicht abheben.

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Schritt 07:


Federt der Hinterbau zu schnell aus, drehen Sie das (meist rot markierte) Drehrad um einige Klicks zu. Agiert das Federbein hingegen zu langsam, drehen Sie das Rädchen gegen den Uhrzeigersinn.

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Schritt 08:


Wippt Ihnen der Hinterbau trotz korrekten Sags zu stark oder sackt er im Uphill weg, können Sie die Druckstufe („Compression“) erhöhen. Aktuelle Federbeine bieten meist drei Optionen: offen, gedämpft, blockiert.

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